Chor "Stimmecht" beendet sein Engagement

Bedauerlicherweise beendet unser Jugendchor “Stimmecht“ sein Engagement, weil die Jugendlichen und jungen Erwachsenen – meist aus beruflichen Gründen – nicht mehr weiter mitwirken können.
Pfarrer Klemens Schneider dankte Michaela und Jochen Wiesmann, die den Chor seit 2005 geleitet haben und den Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die viele Firmgottesdienste, Andachten und Konzerte musikalisch mitgestalteten.

Als Beethoven und Clown: Narren-Freude in Ottmarsbocholt

Trübes Wetter, aber glänzende Stimmung: Die Narren in Otti-Botti ließen sich vom Wetter nicht schrecken. Und auch die Zahl der Besucher fiel nicht so deutlich, wie die Karnevalisten befürchtet hatten. Diesen Spaß ließen sich auch Bruder Benedikt Ende, Pfarrer Klemens Schneider und Pfarrer Ulrich Terlinden (v.l.) nicht entgehen und mischten sich verkleidet unter die Feiernden.

Täuflingstreffen 2017

Am 18. Februar 2017 lud der Familienkreis alle Täuflinge mit ihren Familien aus den Jahren 2015 und 2016 zu einem gemeinsamen Nachmittag ein. 31 Erwachsenen mit 25 Kindern folgten der Einladung und begannen die gemeinsame Zeit mit einem Wortgottesdienst samt musikalischer Begleitung.
Gerne nahmen die Eltern die Möglichkeit zum persönlichen Austausch wahr und es entstanden viele interessante Gespräche in völlig entspannter Atmosphäre. Die Kinder nutzten die Zeit zum Spielen und Toben. Der Nachmittag schloss mit Kaffee und Kuchen und einer Erinnerung an diesen Nachmittag in Form einer Rose für Eltern und Kinder. Pastoralreferent Martin Malaschinsky informierte auch über die Aufgaben des Familienkreises, worauf hin 9 Familien Interesse zum eigenen Engagement bekundeten.

1580 neue Medien in der Bücherei St. Laurentius

Es ist angerichtet. Bücherwürmer dürfen sich die Hände reiben. Denn das Team der Bücherei St. Laurentius hat im vergangenen Jahr 2500 „alte Schinken“ aussortiert und stattdessen 1580 „Portionen“ literarische Frischkost in den Bestand aufgenommen. Orientierung bei der Anschaffung gaben die Kundenwünsche und die gängigen Bestsellerlisten. Die Nutzer können aktuelle unter insgesamt 10.078 Medien wählen – unter Büchern, Hörbüchern , Zeitschriften und Spielen.
(Fotos und Text: WN)

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Andreas Englisch: Vatikan-Experte plaudert aus dem „Nähkästchen“

Jahrzehntelang hat Andreas Englisch das Geschehen im Vatikan hautnah miterlebt. Am Donnerstagabend, dem 09.02.2017, fesselte er in Steverhalle über 500 Zuschauer mit lustigen, mehr aber erschreckenden Einzelheiten über den ungleichen „Windmühlenkampf“ des Argentiniers Jorge Mario Bergoglio alias Franziskus, gegen die „in 500 Jahren verkrusteten Strukturen“ der Kirchenfürsten im Vatikan „Die in Luxuswohnungen leben, mit teuren Limousinen umherfahren und Rom genießen.“

Franziskus, Sohn eines armen argentinischen Eisenbahners, verzichtet selbst als Papst auf Kammerdiener, Ordensfrauen, Protz und Prunk – lebt selbst Bescheidenheit vor. Wohnt nicht in den Prachtgemächern des päpstlichen Palastes, sondern lieber im St. Martha-Haus, dem Gästehaus der Kirche. „Dem einzigen 210 Zimmer-Hotel der Welt ohne Doppelbetten.“

Pfarrer Klemens Schneider freut sich mit dem begeisterten Publikum über einen prallvollen Abend völlig neuer Erkenntnisse – auch über die Kirche.
(Fotos und Text: WN)

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Luther-Statue auf Reisen

Martin Luther geht auf Reisen. Am Samstagabend, 14.01.2017, nach dem ökumenischen Gottesdienst wurde die 2,50 Meter hohe und gut 50 Kilogramm schwere Figur mit vereinten Kräften aus der evangelischen Friedenskirche getragen, in einen Anhänger gelegt und zum katholischen Pfarrheim transportiert. Dort bleibt die im Moment weiße Statue des Reformators auf noch unbestimmte Zeit. Klemens Schneider, Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius, freut sich darüber, Martin Luther als Gast in seiner Pfarrgemeinde begrüßen zu können. Um mit ihm auf Tuchfühlung zu gehen, sich Martin Luther und seinem Denken zu öffnen und um seine Figur zu gestalten: Die weiße Statue ist dafür da, beschriftet, bemalt oder beklebt zu werden.

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Pantomime: Erschreckend schöne Lebensbilder

Eine beeindruckende Pantomime erlebten die Besucher in St. Laurentius: Den leeren Kirchenraum füllte Christoph Gilsbach pantomimischen mit Bildern des menschlichen Lebensweges von der Geburt bis zum Tod in Würde. Ein Erlebnis am Sonntagnachmittag, 15.01.2017, das wohl kein Kirchenbesucher in Senden vergessen wird, war der Themenabend des Hospizkreises „Der leere Raum“ – der Raum in dem Geburt, Leben, Sterben und Tod geschehen. Die Gruppe, die auf ein 20-jähriges Bestehen zurückblickt, hatte dazu den Pantomimen Christoph Gilsbach gewinnen können. Ein Künstler, der es wie kaum ein Anderer versteht, den Lauf des Lebens darzustellen.
(Foto: WN)

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Neujahrsempfang in Bösensell

Die Gelegenheit zu einem Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr nutzten die Besucher des Neujahrsempfangs am Sonntag im Bösenseller Pfarrheim . Besonders hervorgehoben wurde das Pfarrfest zum 100-jährigen Jubiläum der St.-Johannes-Kirche. „Es war ein wunderbares menschliches Miteinander“, erinnerte sich Pfarrer Konrad Wächter. Neben dem Rückblick wurden auch einige in 2017 kommende Ereignisse vorgestellt.

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Süße Grüße vom Heiligen Nikolaus

Jeweils nach den Gottesdiensten am Sonntag, 27.11.2016 in Bösensell (10 Uhr) und Senden (08:30 und 11:15 Uhr) bestand die Möglichkeit, lieben Freunden und Verwandten süße Grüße zukommen zu lassen. Gegen eine Spende konnten Grußkarten ausgefüllt werden, die dann zum Nikolaustag zusammen mit einem besonderen Schoko-Nikolaus (fair gehandelt) von den Messdienerinnen und Messdienern der Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius in allen Gemeindeteilen überbracht wurden. Insgesamt fanden 160 Nikoläuse den Weg zu ihrem Bestimmungsort. Der Reinerlös von 200€ ist für die „Aktion Hoffnungsschimmer“ bestimmt. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Brotverkauf für Aktion Hoffnungsschimmer

Der Brotverkauf zugunsten der Aktion Hoffnungsschimmer am 20. November 2016 in Bösensell, Ottmarsbocholt und Senden durch die Messdienerleiterinnen und -leiter erbrachte einen Erlös von 1310 €. An der Aktion beteiligte sich auch die Ev. Kirchengemeinde in Senden. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Telgter Wallfahrt 2016

An der St. Urban Kirche in Ottmarsbocholt starteten 9 Gemeindemitglieder am vergangenen Sonntag (28. August 2016) zur traditionellen Telgter Wallfahrt. Begleitet wurden sie von Pastoralreferentin Rosália Rodrigues. Bruder Benedikt war mit den Radpilgern unterwegs.
Um 4.00 Uhr machten sich die Fußpilger auf den rund 35 Kilometer langen Weg. Abseits der Straßen führte der Weg durch Wald und Flur nach Telgte Um 11.00 erreichte die Gruppe ihr Ziel. Nach der Pilgermesse und dem Kreuzweg mit Bruder Benedikt gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken im Pfarrheim.

Kräuter, Radtour und Gesang – Sommerkirche 2016 ein voller Erfolg

Die Sommerkirche 2016 erfreut sich großer Beliebtheit. Bei dem vielfältigen Angebot mit Gesängen aus Taizé, Eucharistiefeier bei den Klarissenschwestern im Garten, Radtouren zu Bilderstöcken und der Segnung von Kräutern nahmen bis jetzt viele Gemeindemitglieder teil – ganz zur Freude der zahlreichen Ehrenamtlichen, die diese Sommerkirche überhaupt möglich machen. Danke!

Neue Profis im Team von St. Laurentius

Das hauptamtliche Team der Pfarrgemeinde St. Laurentius ist gewachsen: Seit Anfang August wird es durch eine Verbundleitung der Kitas und einem Verwaltungsreferenten gestärkt.
Gabriele Heuchel löst nicht die bisherigen Kita-Leitungen in St. Laurentius und St. Franziskus (beide Senden), St. Urban (Ottmarsbocholt) und St. Johannes (Bösensell) ab, sondern stärkt sie, hält den Rücken frei für die pädagogische Arbeit in der Einrichtung, die dortige Mitarbeiterführung und fungiert als Schnittstelle zu Eltern, politischer Gemeinde und Kreis, kirchlichen Partnern wie der Zentralrendantur und zu weiteren Bildungseinrichtungen.
Vom Personal- über Rechnungs- bis zum Finanzwesen will der 47-Jährige Stephan Börger als Verwaltungsreferent dem Pfarrer Arbeit von der Schulter nehmen, der auf Freiräume für die Seelsorge hofft. Entlastet werden sollen auch die Ehrenamtlichen im Kirchenvorstand.

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(Fotos/Text: WN)

Neue Pastoralreferentin in St. Laurentius

Sie trägt ihren Glauben tief im Herzen – und offen auf der Haut. Rosália Rodrigues ist neue Pastoralreferentin in der Pfarrgemeinde St. Laurentius. „Ich habe den schönsten Job, den es gibt“, fasst sie ihre Erfahrungen aus der praxisbegleitenden Ausbildung zur Pastoralreferentin zusammen, die sie von 2012 bis 2016 in St. Anna Mecklenbeck abgeschlossen hat. „Ich möchte Menschen begleiten, ihnen Mut machen“, umschreibt Rodrigues ihre Aufgabe. Rosália Rodrigues zählt Fotografieren und Wandern zu ihren Hobbys, ebenso das Pilgern.

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(Fotos/Text: WN)

Jugendliche aus St. Laurentius auf dem Weltjugendtag in Krakau

Völlig überwältigt von den Ereignissen des Weltjugendtages in Krakau kehrten die Messdienerleiterinnen von St. Laurentius am Montagmorgen (01.08.2016) aus Polen nach Senden zurück. Zusammen mit Pastoralassistent Johannes Lohre hatten sich Carolin Heinker, Christina Reher, Hanna Spiekermann, Verena Steermann sowie circa 400 weitere junge Pilger aus dem Bistum Münster zwei Wochen zuvor auf den Weg nach Breslau und Krakau begeben.

Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse gibt es in einem Presseartikel der WN.

Damit der Funke überspringt – Firmung 2016

„Damit der Funke überspringt“ war das Leitmotiv der fast 100 Mädchen und Jungen, die am 11. und 12. Juni das Sakrament der Firmung in den Kirchen der Gemeinde empfingen. Die Firmbewerber wurden in den vergangenen Monaten auf diesen ganz besonderen Tag vorbereitet – unter anderem mit einem gemeinsamen Wochenende auf der Jugendburg Gemen. Einen besonderen Anteil daran hatten auch die ehrenamtlichen Katechetinnen und Katecheten unter der Leitung von Pastoralreferent Martin Malaschinsky.

Dass der Funke im Rahmen dieser feierlichen Stunde überspringen konnte, war nicht zuletzt auch dem stellvertretenden Generalvikar Jochen Reidegeld zu verdanken. Reidegeld war als Vertretung für den erkrankten Weihbischof Dieter Geerlings gekommen und freute sich wieder in seiner alten Heimat zu sein. Musikalisch gestaltet wurde die Firmung durch einen Stimmecht-Projektchor aus Ottmarsbocholt, Bösensell und Senden.

Artikel der WN zur Firmung am 11.06.2016 (Senden)...
Artikel der WN zur Firmung am 11.06.2016 (Ottmarsbocholt)...
Artikel der WN zur Firmung am 12.06.2016 (Bösensell)...

Lebendiges Brauchtum – Fronleichnam 2016

Unter großer Beteiligung aller Generationen fand in diesem Jahr die Fronleichnamsprozession der Kirchengemeinde St. Laurentius statt. Zunächst wurde ein Gottesdienst gehalten im Festzelt des Schützenvereins Schölling-Holtrup. Die Prozession schloss sich an und führte zur Marienkapelle am Kanal, wo ein Segen erteilt wurde, sie zog weiter über die Allee am Kanal und bog von dort in den Bürgerpark Richtung Joseph-Haydn-Gymnasium ab. Anschließend passierte die Prozession das Pfarrhaus und endete in der St.-Laurentius-Kirche, wo der Schlusssegen gespendet wurde. Mehr als 400 Teilnehmer schlossen sich dem Brauchtum an.

Erstkommunion 2016 - Wir in Gottes Hand

Viele Mädchen und Jungen der Pfarrgemeinde St. Laurentius empfangen auch in diesem Jahr ihre erste heilige Kommunion. Die Gottesdienste werden dabei vom Kinderchor der Pfarrgemeinde – zusammen mit dem Projektchor - unter der gemeinsamen Leitung von Ute Maria Gennert-Stöcker, Christiane Tinz und Annette Wenning-Schmitz musikalisch mitgestaltet.

„Wir in Gottes Hand – Gott in unserer Hand“, lautete das Leitmotiv, unter dem die Eltern als Wegbegleiter gemeinsam mit den Kindern verschiedene Glaubensthemen erarbeiteten.

Artikel der WN zur Erstkommunion am 17.04.2016 (Senden)...
Artikel der WN zur Erstkommunion am 24.04.2016 (Senden)...
Artikel der WN zur Erstkommunion am 01.05.2016 (Ottmarsbocholt)...

(Fotos: Anne Love, Erstkommunion Senden 24.04.2016)

Bruder Benedikt komplettiert das Seelsorgeteam von St. Laurentius

Die kirchliche Jugendarbeit sowie die seelsorgerische Betreuung von Kranken und Menschen mit Behinderungen sind künftig Schwerpunkte der Arbeit von Bruder Benedikt. Der Geistliche rückt für Pfarrer Thomas Hatwig ins Seelsorgeteam nach. Am 2. April wurde Bruder Benedikt im Rahmen des Vorabendgottesdienstes in sein neues Amt engeführt. Im Anschluss gab es für die Gemeinde die Möglichkeit für einen ersten Kontakt bei einem kleinen Umtrunk im Pfarrheim.


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(Fotos/Text: WN)

EINBLICKE – Kirche neu entdecken!

An vier Abenden in der Fastenzeit wurde dazu eingeladen, neue Einblicke in die Laurentiuskirche zu entdecken.
An den ersten beiden Abenden fand eine musikalische Kirchenraumerfahrung statt. Begleitet von Chören der Gemeinde wurden Orte und Gegenstände in der Kirche mit musikalischen Beiträgen und meditativen und erklärenden Texten neu in das Bewusstsein geruckt. Unter der Überschrift „Mein Platz in der Kirche“ berichteten Menschen aus unserer Gemeinde am dritten Abend von Plätzen und Dingen, die ihnen in unserer Kirche besonders am Herzen liegen. Am vierten Abend schließlich wurde der Kreuzweg, der in unserer Kirche an die vielen durchkreuzten Wege von Menschen erinnert, meditierend und betend betrachtet.

Brot-Aktion – Brote gingen weg wie warme Semmeln

Am Sonntag, dem 6. März 2015, zeigten die Messdienerleiter in Bösensell, Senden und Ottmarsbocholt vollen Einsatz. Bei der Brot-Aktion für "Hoffnungsschimmer" konnten über 1300€ an Spenden gesammelt werden. Dabei wurden nach den Gottesdiensten knapp 300 frische Brote von den Jugendlichen an Ständen in und vor den Kirchen an die Gemeindemitglieder verkauft.

Café International in Bösensell

Wer sind eigentlich die Flüchtlinge in Bösensell? Woher kommen sie? Soll man sie auf Deutsch oder Englisch ansprechen? – Nach der Ankunft der ersten Flüchtlinge vor einigen Monaten in Bösensell bleiben unter den Bewohnern des Ortsteils viele Unsicherheiten und offene Fragen. Dem soll das „Café International“ entgegen wirken: Am Mittwoch, 27.01.2016 startete im Pfarrheim in Bösensell von 17.30 bis 19.30 Uhr die Premiere dieses neuen Angebots.

Künftig öffnet das Café International alle zwei Wochen seine Pforten. Jeder ist willkommen! Gerne können Gesellschaftsspiele oder Snacks mitgebracht werden.

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(Fotos/Text: WN)

Ein Dankeschön an die Sternsinger

Sie trafen auf offene Herzen und Türen, die manchmal auch zugeschlagen wurden. Ganz überwiegend wurden die Sternsinger aber freundlich begrüßt, teils schon sehnlich erwartet. Sie sangen und hinterließen den Segensspruch an den Häusern, dafür nahmen die gekrönten Häupter Gaben entgegen. Was dabei zusammenkam, kann sich sehen lassen. Der Erlös der Sternsingeraktion liegt bei 9500 Euro.

Klemens Schneider, Pfarrer der Kirchengemeinde St. Laurentius, richtete ein dickes Dankeschön an die Helfer und die 82 Kinder, die sich in prächtigen Gewändern teils gegen den Regen gestemmt hatten.Dass die königliche Mission Spaß macht, bestätigte ein vernehmliches „Ja“ auf eine Frage von Beate Böhmer, ob die versammelten Sternsinger beim nächsten Mal wieder als Segensbringer ausschwärmen möchten.

Der Erlös fließt an das Kindermissionswerk, das es im Schwerpunkt Projekten in Bolivien zugute kommen lässt.

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(Fotos/Text: WN)

Friedenslicht aus Betlehem erreichte Senden

Über Wien und Münster erreichte das Friedenslicht aus Betlehem auch 2015 wieder Senden. Am Samstag, dem 19.12.2015 wurde um 17 Uhr in St. Urban in Ottmarsbocholt das Licht des Friedens in unsere Gemeinde getragen. Der Gottesdienst trug den Titel „Hoffnung schenken – Frieden finden“ und wurde von den Pfadfinderstämmen DPSG Senden und PSG Ottmarsbocholt sowie der Musikgruppe NGL gestaltet. Viele Gemeindemitglieder aus Bösensell, Ottmarsbocholt, Senden und der Venne waren gekommen, um das Licht mit der Botschaft des Friedens und der Hoffnung an Freunde und Verwandte weiterzugeben.

Weitere Informationen: www.friedenslicht.de

Morgenandachten im Rundfunk

In den letzten Tagen sprach Pfarrer Klemens Schneider wieder Morgenandachten im Rundfunk. Die Aufnahmen dazu fanden im Funkhaus am Wallrafplatz in Köln statt.
Auf dem Foto: Pfarrer Klemens Schneider, zusammen mit den Rundfunkbeauftragten Pater Dr. Philipp Reichling (links) und Pastoralreferent Klaus Nelißen.

Die Beiträge können online gehört werden...

Abschied für neue Aufgaben – Pfarrer Thomas Hatwig verlässt St. Laurentius

Pfarrer Thomas Hatwig verlässt die Kirchengemeinde St. Laurentius, um sich der Aufgabe eines Leitenden Pfarrers in Reken zu stellen. Abschied wurde mit einem Gottesdienst und einem Empfang im Pfarrheim gefeiert.

„Meine Zeit hier mit ihren Höhen und Tiefen war eine glückliche Zeit“, resümierte Pfarrer Thomas Hatwig seine Erlebnisse in Senden. Nun blickt er seinen angehenden Aufgaben in Reken freudig entgegen. „Man hört nie auf zu lernen“, so kommentierte er die auf ihn zukommende neue Herausforderung.

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Haydns Schöpfung erklang auf höchstem künstlerischen Niveau

Unter der Leitung von Uta-Maria Gennert-Stöcker ließen der Kirchenchor St. Laurentius Senden, der Kirchenchor St. Dionysius und St. Georg Havixbeck Haydns Werk „Die Schöpfung“ in der Sendener Pfarrkirche in all seinen Facetten erklingen. 100 Sängerinnen und Sänger verleihen gemeinsam mit dem Kourion Orchester sowie den Solisten Heike Hallaschka, Georg Poplutz und Michael Nonhoff Haydns „Schöpfung“ kraftvollen Ausdruck und strahlenden Glanz.

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Trauer und Mitgefühl zum Ausdruck gebracht

Ihre Trauer um die ermordete 17-jährige Melina und ihr Mitgefühl für die Familie haben am Mittwochabend, dem 21.10.2015, rund 150 Sendener in der St. Laurentiuskirche zum Ausdruck gebracht. Auch viele junge Menschen füllten tiefbetroffen, ja weinend die Kirchenbänke bei der von den Pfarrern Klemens Schneider und Stefan Benecke geleiteten Andacht. Zahlreiche Lichter wurden an der Osterkerze entzündet und zu einem Kreuz zusammengestellt – als Zeichen der Verbundenheit mit den Hinterbliebenen und als Zeichen der Hoffnung über den Tod hinaus. Auf Zetteln, die an einer Klagewand in der Kirche befestigt wurden, hielten die Trauernden ihre persönlichen Gedanken fest, um Melinas Familie Trost und Mitgefühl zu spenden.

Reise in das Land der Bibel

Es gibt viele Orte auf der Welt, von denen sich Menschen angezogen fuhlen. Aber es gibt nur ein Heiliges Land, denn hier hat Gott gelebt und sich auf mannigfache Art immer wieder den Menschen offenbart.

Auf eine 11-tägige Reise (5.-15.10.2015) nach Isreal begaben sich jetzt einige Gemeindemitglieder mit Pfarrer Klemens Schneider. Zahlreiche Entdeckungen im Land der Bibel mit Ausflügen und Besichtigungen zwischen dem See Gennesaret und Jerusalem ließen die Heilige Schrift lebendig werden.

Dankeschönabend der Pfarre in Senden

Eine Geste an diejenigen, die Gemeinschaft und Gemeinsinn in der Gemeinde mit Leben erfüllen: Am Freitag, dem 21.08.2015 fand auf dem Hof Kuhlmann ein Dankeschönabend statt für alle, die sich ehrenamtlich in der Teilgemeinde St. Laurentius in Senden engagieren. Von den zirka 250 eingeladenen Gästen folgten 180 der Einladung.

Nach einem Gottesdienst mit Pfarrer Klemens Schneider, der in seiner Ansprache das Verbindende des christlichen Glaubens bei allen Unterschiedlichkeiten der Gemeindemitglieder herausgestellt hat, gab es bei Getränken und einem Abendessen gesellige Runden in sommerlichem Ambiente.

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Berittene Offiziere der St. Johanni-Bruderschaft besuchen Pfarrer Klemens Schneider

Aus Anlass des diesjährigen Schützenfestes der St. Johanni-Bruderschaft Senden haben die berittenen Offiziere
ihren Präses Pfarrer Klemens Schneider besucht und ihm ein Ständchen gebracht.

Betriebsausflug der Mitarbeiter(innen) von St. Laurentius

Am Donnerstag, dem 03. September 2015, besuchten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kirchengemeinde St. Laurentius das Euthymia-Zentrum am Mutterhaus der Clemensschwestern in Münster. Hier gab es einen spannenden Einblick in das Leben der Seligen Schwester Euthymia. Emma Üffing wurde 1914 in Halverde (heute Kreis Steinfurt) geboren und trat 1934 in den Orden der Clemensschwestern in Münster ein, wo sie den Namen Euthymia erhielt. (weitere Infos...)

Im Anschluss gab es im Freilichtmuseum Mühlenhof Wissenswertes vom Kiepenkerl, der auf unterhaltsame Art und Weise das Leben zur damilgen Zeit näher brachte. (weitere Infos...)

Bis zuletzt in Würde leben – erster Sendener Palliativtag

Über die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender informierten sich am Samstag, 30. Mai 2015, über 300 Interessierte beim 1. Sendener Palliativtag.

Über 300 Interessierte waren der Einladung zum 1. Sendener Palliativtag am Samstagnachmittag in das sonnendurchflutete Foyer der Steverhalle gefolgt. Bereits in der Begrüßung bezeichnete Karola D´Amico vom Hospizkreis die Palliativarbeit, die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender, als „ein schweres Thema – aber auch ein wichtiges Thema“. Auch deshalb zeigte sie sich überwältigt von der großen Schar Interessierter aller Altersgruppen.

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(Fotos/Text: WN)

Dankeschön-Nachmittag der Gemeindecaritas St. Laurentius Senden

Am Dienstag, den 10. Juni 2015 waren allen ehrenamtlichen Mitarbeier und Mitarbeiterinnen der Gemeindecaritas St. Laurentius Senden zu einem Dankeschön-Nachmittag eingelden. Die Gruppe startete bei strahlendem Sonnenschein vom Laurentiuskirchplatz. Die Radtour führte entlang dem Kanal Richtung Münster bis zum Alexianer-Krankenhaus. Hier stießen die dazu, die mit dem Auto gekommen waren.
Ein gemeinsames Kaffeetrinken, der Besuch des Sinnesgartens und der Gärtnerei sorgten für eine frohe und lockere Atmosphäre. Der Nachmittag endete mit der gemeinsamen Rückfahrt nach Senden.

Diakon Thomas Brake verstärkt das Seelsorgeteam

Seit dem 1. Mai unterstützt Thomas Brake als ständiger Diakon mit Zivilberuf das Seelsorgeteam von St. Laurentius. Nach seinem Einsatz in der Seelsorgeeinheit St. Pankratius Buldern/St. Georg Hiddingsel ist Senden mit den Kirchorten Bösensell, Ottmarsbocholt und Venne seine zweite Station. Aufgaben des stellvertretenden Leiters eines Wohnheimes für Menschen mit geistiger Behinderung in Bocholt sind liturgische und seelsorgerische Dienste, die Flüchtlingshilfe sowie Angebote für Menschen mit Behinderung.

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Brückenbau – Treffen mit dem Presbyterium

„Brückenbau“ war angesagt beim Treffen des Presbyteriums der evgl. Kirchengemeinde und des Gemeindeausschusses der St. Laurentiusgemeinde. Ebenfalls mit dabei: der ökumenische Arbeitskreis beider Gemeinden, der seit vielen Jahren schon Brücken baut zwischen beiden Konfessionen und Kirchen.

In Venne fand das Treffen statt: nach Besichtigung der Kirche und des Kreuzweges und nach einem gemeinsamen Abendessen waren sich die Teilnehmenden im Gespräch einig, dass es christlicher Auftrag ist, sich der Flüchtlinge in Senden anzunehmen und ihnen Hilfestellung zu geben. Konkrete Schritte sind in der Planung.
Für beide Gemeinden steht die Frage als Herausforderung an: Wie können wir Menschen hier in Senden die befreiende Botschaft des Evangeliums nahebringen? Wie können Menschen erfahren, dass der Glaube Lebenshilfe sein kann?
 
Einig war man sich auch über das gute Miteinander zwischen evangelischen und katholischen Christinnen und Christen hier in Senden. Der Abend wurde als Ermutigung empfunden, weiter aufeinander zuzugehen.

Geburtstagsfeier der Senioren 2015

Für zahlreiche Gemeindemitglieder aus Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell, die in der 2. Jahreshälfte 2014 80, 85, 90 Jahre und älter geworden sind, fand am Dienstag, 24. März eine Geburtstagsfeier statt. Beginnend mit einem Gottesdienst in der St. Laurentius-Kirche in Senden, wurden anschließend bei Kaffee und Kuchen, einem Programm aus Gedichten und Musik sowie gemutlichem Beisammensein die Geburtstage gefeiert.

Einen Dank gilt dem Vorbereitungsteam, welches bereits zum neunten Mal die Geburtstagsfeier ausrichtete.

Kirchengemeinde St. Laurentius verabschiedet Schwester Norbertis

Mit dem traditionellen Neujahrsempfang der katholischen Kirchengemeinde im Bösenseller Pfarrheim ging am Sonntag (11.01.2015) eine Ära zu Ende: Ordensschwester Norbertis wurde nach 18 Jahren an ihrer Wirkungsstätte verabschiedet. Rund 100 Vertreter aus Vereinen und kirchlichen Einrichtungen erlebten einen Empfang voller Emotionen. 18 Jahre lang hat Schwester Norbertis die Menschen in Bösensell seelsorgerisch betreut.

Der Abschied der Ordensschwester sollte nicht der einzige an diesem Vormittag bleiben. Auch Berni Feldmann, der seit rund vier Jahrzehnten für die Pflege des Bösenseller Kirchplatzes und Friedhofs zuständig war, löste sich von seinen Aufgaben.

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(Foto/Text: WN/Reichert)

St. Laurentius feiert Goldenes Priesterjubiläum mit Pastor Wilhelm Ausel

Es war eine Zeit des Aufbruchs, als Wilhelms Ausel zum Priester geweiht wurde. Reformeifer war in der Kirche zu spüren. Vor 50 Jahren wurde Wilhelm Ausel Im „hohen Dom zu Münster“ zum Priester geweiht.

Aus diesem Anlass feierte die Pfarrgemeinde St. Laurentius mit Pfarrer em. Wilhelm Ausel das Goldene Priesterjubiläum mit einem Gottesdienst in der vollen St. Laurentius Kirche. Neben zahlreichen Danksagungen seitens der Seelsorger und vielen Gemeindemitgliedern, brachte Dr. Jochen Reidegeld, stellvertretender Generalvikar des Bistums und ehemaliger Kaplan der Gemeinde, die seelsorgliche Tätigkeit des Jubilars auf den Punkt: "Du hast das Evangelium mit Leben gefüllt!".

Beim anschließenden Umtrunk im Pfarrheim gab es Gelegenheit, persönliche Glückwünsche zu überbringen und das Jubiläum zu feiern.

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(Foto: WN)

Zeichen setzen für ein friedliches Miteinander

Mit dem traditionellen Neujahrsempfang der katholischen Kirchengemeinde im Bösenseller Pfarrheim ging am Sonntag (11.01.2015) eine Ära zu Ende: Ordensschwester Norbertis wurde nach 18 Jahren an ihrer Wirkungsstätte verabschiedet. Rund 100 Vertreter aus Vereinen und kirchlichen Einrichtungen erlebten einen Empfang voller Emotionen. 18 Jahre lang hat Schwester Norbertis die Menschen in Bösensell seelsorgerisch betreut.

Der Abschied der Ordensschwester sollte nicht der einzige an diesem Vormittag bleiben. Auch Berni Feldmann, der seit rund vier Jahrzehnten für die Pflege des Bösenseller Kirchplatzes und Friedhofs zuständig war, löste sich von seinen Aufgaben.

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(Foto/Text: WN/Reichert)

"Hoffnungsschimmer" für Flüchtlinge aus Nordirak und Syrien

Auf viel Not, aber auch auf vertrauenswürdige Partner bei der Unterstützung der Flüchtlinge aus dem Nordirak und Syrien sind Vertreter der Hilfsorganisation „Hoffnungsschimmer“ bei ihrem Besuch im Südosten der Türkei gestoßen. Die Initiative um den stellvertretenden Generalvikar des Bistums Münster, Dr. Jochen Reidegeld, macht sich noch bis Donnerstag ein Bild vom Elend in den Camps, die nicht von der türkischen Regierung, sondern einem kommunalen Regionalverband kurdischer Städte und Gemeinden sowie von der Bevölkerung auf die Beine gestellt wird.

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(Foto/Text: WN/Harhues)

Dr. Jochen Reidegeld besucht Flüchtlingslager in der Osttürkei

Der stellvertretende Generalvikar des Bistums und frühere Sendener Kaplan, Dr. Jochen Reidegeld, ist Mitglied einer Delegation der ezidisch-christlichen Hilfsaktion „Hoffnungsschimmer“. Die Gruppe reist vom 4. bis zum 8. Januar zu Flüchtlingslagern in der Osttürkei, um den Menschen vor Ort mit Spenden zu helfen. Im WN-Interview berichtet er über seine Beweggründe.

Hier das Interview in der WN lesen...
(Foto/Text: WN/Syffus)

Bitterer Kampf um das nackte Überleben

Die Aktion „Hoffnungsschimmer“ ruft die Bevölkerung dringend zu Spenden für die christlichen und ezidischen Flüchtlinge in der Türkei und im Nordirak auf. Eine Delegation aus Senden begibt sich am 4. Januar auf eigene Kosten zu den Lagern, um mit den Geldern dringend benötigte Hilfsgüter vor Ort zu erwerben.

Auf der Fahrt zu den elf Lagern, in denen rund 1,3 Millionen Flüchtlinge ums Überleben kämpfen, wird Necat Bozan von der Gesellschaft Ezidischer Akademiker, vom 4. bis zum 8. Januar begleitet von Dr. Jochen Reidegeld, Karl Schiewerling und Mitarbeiterin Friederike Frücht, Bürgermeister Alfred Holz, Pfarrer Klemens Schneider, Pfarrer Stefan Benecke, Ute Hoffmann von der Aktion Medior und Orhan Atalan vom DKFK Senden.

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(Foto/Text: WN)

Ökumenische „Marktkirche“ feierte Premiere

Zum ersten Mal luden katholische und evangelische Kirchengemeinde am Donnerstag zu einer Marktkirche ein. In St. Laurentius hatten die Passanten Gelegenheit, ein wenig Stille zu tanken. Auf dem Markt standen Mitglieder des ökumenischen Arbeitsreises als Gesprächspartner zur Verfügung.

Zur nächsten Marktkirche laden die katholische St. Laurentius-Gemeinde und die evangelische Friedensgemeinde am 11. Dezember von 10 bis 12 Uhr ein. Im neuen Jahr soll die ökumenische Aktion an jedem ersten Donnerstag eines Monats von 10 bis 12 Uhr wiederholt werden.

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(Foto: WN)

Klausurtagung des Pfarreirates

Im Rahmen des zu entwickelnden lokalen Pastoralplans der Gemeinde St. Laurentius, setzten sich die Mitglieder des Pfarreirates an zwei Tagen mit dem kirchlichen Leben rund um die vier Kirchtürme auseinander. Eine Sensibilisierung für die Fragen und Bedürfnisse der Gemeindemitglieder sowie ein lebendig gelebter Glaube standen unter anderem im Mittelpunkt dieser Klausurtagung.

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Gelungener Start in den Advent

Zum ersten Advent haben sich 50 Frauen, Männer und Kinder aus der Gemeinde St. Laurentius gemeinsam auf den Weg gemacht. Im Gottfried Könzgen-Haus in Haltern verbrachten sie das Wochenende, um zusammen in den Advent zu starten. Unter der Überschrift „Advent – Wir tragen sein Licht in die Welt“ gab es von Freitagabend bis Sonntagmittag vieles zu entdecken und zu erleben.

Schon bei den Spielen zum Kennenlernen erfuhren die Teilnehmer viel voneinander und manche entwickelten ungeahnten Ehrgeiz. Viele Angebote ermöglichten am Samstag allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen sich nach ihren Interessen und Wünschen zu beteiligen. Gesprächskreis und Schreibwerkstatt, ein Ausflug in den Hochseilgarten in Dülmen, Wissenswertes über adventliche Symbole und Bräuche oder über Heilige, gemeinsames Musizieren, adventliches Basteln, Geschichten hören, ein Spaziergang über den Annaberg und ein Raum der Stille boten vielfältige Möglichkeiten.
Stimmungsvolle Gottesdienste, die Alt und Jung gleichermaßen ansprachen rundeten das Programm ab. Daneben kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. An den Abenden gab es viel Gelegenheit für Gespräche und gemeinsames Singen. Auch für das Rahmenprogramm war gesorgt – eine Zaubershow von Pfarrer Klemens Schneider sorgte für gute Unterhaltung und staunende Gesichter bei den Kindern. Viele Kinder hatten auch ihre Musikinstrumente mitgebracht. Sie trugen gemeinsam das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ vor und gestalteten die Gottesdienste mit.
Als am Sonntag nach dem Mittagessen die Heimreise anstand gab es nur einen kleinen Kritikpunkt: Das nächste Gemeindewochenende sollte nicht wie geplant erst in zwei Jahren stattfinden, sondern bereits im kommenden Jahr. Darüber wird das Vorbereitungsteam in den kommenden Wochen nachdenken.

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Kreuzbund: Erster Schritt in ein suchtfreies Leben

In Kooperation mit der Caritas Suchtberatung und der katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius gründet sich eine Kreuzbundgruppe für Senden und Umgebung. Leiter und Ansprechpartner ist Anton Hülsbusch, der die Folgen der Alkoholsucht selbst erfahren hat.

Die Mitglieder und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unterstützen dabei, Wege in ein suchtmittelfreies Leben zu finden und informieren über Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten. Der Kreuzbund fungiert darüber hinaus als Bindeglied zu Fachkliniken und Beratungsstellen. Durch individuelle Hilfe sollen die Gesundungschancen für suchtbetroffene Menschen und Angehörige erhöht und Suchtkranke wieder eingegliedert werden in Familie, Beruf und Gesellschaft.

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(Foto: WN)

Geburtstagsfeier der Senioren 2014

Für zahlreiche Gemeindemitglieder aus Senden, Ottmarsbocholt, Bösensell und Venne, die in der 1. Jahreshälfte 2014 80
Jahre, 85 Jahre, 90 Jahre und älter geworden sind, fand am Dienstag, 28. Oktober eine Geburtstagsfeier statt. Beginnend mit einer Eucharistiefeier in der St. Laurentius-Kirche in Senden, wurden anschließend mit einem Kaffeetrinken, Programm aus Gedichten und Musik sowie gemutlichem Beisammensein die Geburtstage gefeiert.

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Pilger aus Senden, Bösensell und Ottmarsbocholt erlebten Weltkirche

45 Mitglieder unserer Kirchengemeinde nahmen an einer fünftägigen Flugpilgerreise in die Ewige Stadt teil. Pfarrer Klemens Schneider führte die Gruppe durch die eindrucksvollen vatikanischen Museen, zahlreichen römischen Kirchen sowie zu einer Abschlussfahrt in die Albaner Berge und zur Sommerresidenz der Päpste Castel Gandolfo.

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Unser neuer Pastoralassistent Johannes Lohre

Der gebürtige Rheinenser Johannes Lohre unterstützt seit dem 1. August das Seelsorgeteam St. Laurentius. Nach mehreren Jahren in der Werbebranche entschied sich der 31-jährige für einen Neuanfang und begann vor drei Jahren das Studium der Religionspädagogik in Paderborn. Nach dem erfolgreichen Abschluss beginnt nun die dreijährige praktische Ausbildung zum Pastoralreferenten in unserer Gemeinde. Dabei ist das erste Jahr geprägt von der Schulausbildung zum Religionslehrer in der Mariengrundschule. Im zweiten und dritten Jahr erfolgt dann der volle Einsatz in der Gemeindepastoral.

Am 23. und 24. sowie 30. und 31. August stellte sich Johannes Lohre im Rahmen einer Statio der versammelten Gemeinde in den Sonntagsgottesdiensten unserer Kirchen vor. Wer diese noch einmal nachlesen möchte, kann das Dokument hier herunterladen.

Den Zeitungsartikel (WN) vom 10. Oktober finden sie hier.

Die Kontaktdaten von Johannes Lohre finden Sie auf der Seite des Seelsorgeteams.

Christen und Eziden rücken zusammen: Mahnwache und Hilfe für Flüchtlinge

Mit einer Mahnwache im Sendener Ortskern machen Eziden und Christen gemeinsam auf den Terror der IS-Milizen und das Elend der Flüchtlinge in der Osttürkei aufmerksam. Mit einem Spendenaufruf soll auch ganz konkret Hilfe geleistet werden. Das gesammelte Geld soll vom Schirmherrn der Aktion, dem stellvertretenden Generalvikar Dr. Jochen Reidegeld, zu den Notleiden in die Osttürkei gebracht werden. Die Mahnwachen werden noch bis zum 18. Oktober gehalten.

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(Foto: WN/Syffus)

Verabschiedung von Pastoralassistent Tobias Busche

Am vergangenen Samstag (14.06.) verabschiedeten wir uns von Pastoralassistent Tobias Busche. Nach nunmehr drei Jahren verlässt er unsere Pfarrei. In der Vorabendmesse in der Laurentiuskirche verknüpfte Busche seine Statio mit Dankesworten. Es sei eine sehr schöne und lehrreiche Zeit in Senden gewesen. Er habe die vielfältigen Begegnungen in Schule, Katechese und Jugendarbeit sehr genossen. Die Gespräche, Diskussionen und Rükmeldungen hätten ihm sehr geholfen, seine Rolle als Pastoralassistent zu definieren und sich zu profilieren. Daher danke er allen Gruppen und Personen, die ihm auf seinem Weg in den letzten drei Jahren begleitet haben.
Beim anschließenden Empfang im Pfarrheim bedankte sich Pfarreiratsvorsitzender Raphael van der Poel stellvertretend für die Pfarrei für die Arbeit Busches. In einer kurzweiligen Rede ging er auf dessen Aufgabenfelder ein und bekräftigte, dass die Gemeinde Busche nicht als Lernenden erlebt hätte. Er überreichte ihm eine Patene für die Feier der Krankenkommunion und wünschte ihm dabei auch in Greven so heilsam wirksam zu werden wie in Senden.
Die Messdienerschaft St. Laurenitus bedankte sich bei Busche mit einem selbst gedrehten Video unter dem Titel "Tobi schreibt Geschichte". Darüberhinaus bedankten sich weitere Gruppen wie die Firmkatechetenrunde oder die DPSG und viele Einzelpersonen, die ihm auf seinem Weg begleitet hatten.
Zum ersten August beginnt Busche seine erste Stelle als Pastoralreferent in St. Martinus Greven. Darüber hinaus wird er in der Ausbildung der neuen Pastoralassistenten im Bereich der Pastoralpsychologie tätig sein.

Neuer Seelsorger in St. Laurentius

Die Pfarrei St. Laurentius bekommt einen weiteren Seelsorger!
In Zukunft wird Diakon Klaus Siegemeyer das Seelsorgeteam verstärken. Der 59-jährige wird sein Büro im Seniorenheim St. Johannes in Senden beziehen. Dort wird sich der gebürtige Münsteraner seinen Schwerpunkt in der Seniorenseesorge haben. Jedoch wird er auch andere seelsorgerische Aufgaben wir Trauungen, Beerdigungen oder Taufen vornehmen.

Präventionsschulung in unserer Pfarrei

Am Samstag, den 25. Januar, fand im Schülercafé Clatsch zum zweiten Mal eine Präventionsschulung zu den Themen Kindeswohlgefährdung und sexualisierte Gewalt statt.
Wie sämtliche Pfarrgemeinden im Bistum Münster, hat sich auch die katholische Pfarrgemeinde St. Laurentius zum Ziel gesetzt, alle Personen, die für die Pfarrgemeinde ehrenamtlich tätig sind, in diesen Themenbereichen zu schulen und somit für den Kinderschutz zu sensibilisieren.
Aus diesem Grund trafen sich am Samstag morgen 19 Ehrenamtliche der DPSG, der KLJB und der Messdiener aus Bösensell und Senden mit Pastoralassistent Tobias Busche und Holger Rehring, pädagogischer Mitarbeiter des Ökumenischen Jugendtreffs, die die Schulung geleitet haben.
Die Jugendgruppenleiter beschäftigten sich unter anderem mit grundlegenden Fakten zu den Themen Kindeswohlgefährdung, sexualisierte Gewalt und Aufsichtspflicht. Im weiteren Verlauf ging es um das Erkennen von möglichen Hinweisen, die auf Kindeswohlgefährdung schließen lassen können, und wie die Leiterinnen und Leiter in Verdachtsmomenten vorgehen können.
Ziel der Präventionsschulungen ist es, alle Ehrenamtlichen, die Kontakt mit Kindern und Jugendlichen haben, zu sensibilisieren, ihnen klare Handlungsanweisungen und somit Sicherheit zu geben. So stellt diese Qualifizierung und Weiterbildung der Ehrenamtlichen einen wichtigen Aspekt zum Kinderschutz dar.
Daher finden bis zum Sommer diesen Jahres weitere Präventionsschulungen statt, damit möglichst alle ehrenamtlich Tätigen mit dem Thema des Kinderschutzes vertraut sind.
Hinweise zur Präventionsarbeit des Bistums Münster finden Sie hier.

Geburtstagsfeier für Seniorinnen und Senioren

 
Am Dienstag (29.04.) waren wieder alle Seniorinnen und Senioren zu einem Geburtstagskaffetrinken ins Pfarrheim St. Laurentius eingeladen. Neben Kaffee und Kuchen wurde der bunte Nachmittag durch Dönekes und gemeinsam gesungene Lieder gestaltet. Begleitet wurde der Gesagang mit dem Akkordeon, gespielt von Frau Reher.

Jubiläumskonzert La Musica in Bösensell

Foto: dej
Am vergangenen Samstag, 16. November feierte der Chor "La Musica" sein 10-jähriges Jubiläum. In der St. Johanneskirche in Bösensell fand aus diesem Anlass ein Konzenrt statt, zu dem auc der "MGV" aus Bösensell, der Chor "Crescendo" aus Senden, der Jugendchor "Stimmecht" und die Gruppe "Mendels Töchter" aus Münster eingeladen waren. Unter dem Motto "Singen macht Spaß" erfreuten die Chöre das zahlreiche Publikum mit Geistlichen Liedern ("Meine Zeit steht in deinen Händen"), als auch weltlichen Klassikern wir Louis Armstrings "What a wonderful world".
Zum Abschuss bedankte sich Detlev Dormeyer im Namen des Geburtstagschores bei allen Teilnehmern, der Leiterin Sylvia Kunkel und den Zuhörern, die mit "Nehmt Abschied Brüder" verabschiedet wurden.Im Anschluss an das rund zweistündige Konzert wurde im Pfarrheim auf das zehnjährige Jubiläum angestoßen.
Schauen Sie sich hier die Fotos an.

140 Jahre St. Laurentiuskirche

Am letzten Sonntag im Juni 2013 fand ein großer Jubiläumsgottesdienst zum 140. Geburtstag der St. Laurentiuskirche statt. "Unsere Kirche bleibt eine Heimat für unsere Seele", betonte Pfarrer Klemens Schneider die Bedeutung der Kirche. Zum Jubiläum sangen 140 Sängerinnen und Sänger aus den verschiedenen Teilgemeinden in einem eigens hierfür organisierten "Gesamtgemeindechor". Dirigiert wurde der Chor von den verschiedenen Chorleitern. In ökumenischer Verbundenheit unterstützte der evangelische Kirchenchor die Feier.
Im Anschluss kam die Gemeinde im Pfarrheim und vor der Kirche, die in buntem Licht erstrahlte zusammen.

Jugendliche der Pfarrgemeinde reisten nach Assisi

Jugendliche auf den Spuren des heiligen Franziskus: ImOktober 2013 machte sich eine Gruppe von Jugendlichen aus Senden und Bösensell nach Assisi auf, um dort zehn Tage Besinnung, Gemeinschaft und vor allem schöne Urlaubstage zu verbringen. Schnell ließen sich die elf Teilnehmer von der umbrischen Landschaft, der mittelalterlichen Stadt Assisi und nicht zuletzt von den dort herrschenden sommerlichen Temperaturen begeistern. Die Jugendliche erwartete ein umfangreiches, interessantes und manchmal auch anstrengendes Programm rund um Assisi und Umgebung, welches ihnen eine ereignisreiche Woche und viele neue Eindrücke versprach. Sie durften, angeleitet von Kaplan Thomas Hatwig und Pastoralassistent Tobias Busche, die gemeinsam die Fahrt organisiert haben, Assisi besser kennen lernen, besichtigten die Grabstätte des heiligen Franziskus in der Basilika San Francesco oder das Kloster San Damiano, in dem die heilige Klara lebte. Neben dem spirituellem Aspekt der Fahrt mit Zeit zur Ruhe, Gottesdienst und Gebet blieben aber auch der Spaß und die Gemeinschaft nicht zu kurz. Die Gruppe verbrachte zusammen viele unterhaltsame Abende mit und wuchs mehr und mehr zusammen. Dies lag vor allem an der Größe der Gruppe. Ursprünglich sollte die Anreise mit Bus und mehreren Teilnehmern erfolgen, aber da nur wenige Anmeldungen eingegangen sind, reisten die Teilnehmer mit zwei Bullis an. Dadurch sei die Durchführung des Programms viel flexibler gewesen, betonte Pastoralassistent Tobias Busche und auch Klima innerhalb der Gruppe habe von der kleinen Anzahl der Teilnehmer profitiert, meldeten die Mitreisenden zurück. Einen Tag verbrachte die Gruppe in Rom, wo sie eine umfangreiche Führung von Thomas Hölscher erhielten und so einen kleinen Eindruck der heiligen Stadt gewinnen konnten. Dabei blieb natürlich die Besichtigung des Petersdoms, das Werfen einer Münze in den Trevi Brunnen oder das Ausruhen auf der Spanischen Treppe nicht aus. Ein weiterer Ausflug führte die Gruppe nach Perugia. Neben den Sehenswürdigkeiten der Stadt freuten sich die Teilnehmer vor allem auf das dort stattfindende Schokoladenfestival, bei dem es zahlreiche Köstlichkeiten aus Schokolade zu bewundern gibt.
Text: Barbara Loy

Vierfaches Jubiläum in Ottmarsbocholt

Im Juli 2013 wurde in Ottmarsbocholt ein vierfaches Jubiläum begannen: 825 Jahre Pfarrgemeinde St. Urban, 60 Jahre Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt, und jeweils 40 Jahre Haus Davert und Kindertagesstätte St. Urban. Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.
Zum feierlichen Jubiläumsgottesdienst im Garten des Pfarrheims kamen auch die ehemaligen Pfarrer von St. Urban. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kirchenchor St. Urban, der Jugendchor "Singing Kids" und der Kinderchor "Urban-Lerchen".
Pfarrer Klemens Schneider betonte in seiner Festpredigt passend zum Tagesevangelium (die Aussendung der 72 Jünger), dass die St. Urbangemeinde ihrer Sendung immer treu geblieben sei und ein sehr gutes Miteinander pflege.
Im Anschluss an die Feier blieb die Gemeinde bei strahlendem Sonnenschein zusammen um den großen Tag zu genießen: Es gabe eine Schokokuss-Wurfmaschine, einen Klingeldraht, Popcorn überm Lagerfeuer, Kinderschminken und viele Attraktionen mehr. Musikalische Einlagen rundeten das bunte Programm ab. Bei Bratwurst, Pommes, Reibekuchen und einem kühlen Getränk konnte der Tag genossen werden.
 
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14.400 Stunden Einsatz für eine bessere Welt - 72-Stunden Aktion in Senden

„Liebe Erwachsene, die Jugend von heute ist nicht so schlimm, wie immer behauptet wird!“ Diese Erfahrung gab Kaplan Thomas Hatwig den Besucherinnen und Besuchern des Abschlussgottesdienstes als Fazit mit auf den Weg. 200 Kinder und Jugendliche aus acht verschiedenen Vereinen aus Senden, Bösensell und Ottmarsbocholt bewiesen, dass viele der Vorurteile gegenüber der „Generation Gameboy“ nicht stimmen. Denn zusammen mit bundesweit 150 000 Mitstreitern nahmen sie an der BDKJ-Aktion „72 Stunden – uns schickt der Himmel“ teil.
Insgesamt kamen in Senden 14 400 Arbeitsstunden zusammen, in denen gehämmert und geschraubt, gemalt und gebastelt, gegraben und gepflastert wurde. Es war kaum möglich, durch den Ort zu gehen, ohne auf Mitglieder der Messdiener aus Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell, der Pfadfinderinnen Ottmarsbocholt, der Pfadfinder Senden, des Jugendchors StimmEcht, des Jugendrotkreuzes oder der Landjugend zu stoßen, die mit ihren leuchtenden Warnwesten für den guten Zweck im Einsatz waren. Ob Sinnesweg, Hüpfspiele oder Klettergerüste, Grillplätze oder soziale Ladenlokale: Es gab keine Herausforderung, vor der die Teilnehmer zurückschreckten.
Aus gegebenem Anlass wurde eine Spendensammlung für die Flutopfer durchgeführt. Hierbei kamen 1251,70 € zusammen. Weiterhin kamen durch eine Türkollekte und diverse Spenden 1928,32 € für die Finanzierung der durchgeführten Projekte zusammen. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!
Davon überzeugte sich auch Weihbischof Dieter Geerlings, der die Sendener am Samstagmorgen an ihrem Sammelplatz im Bürgerpark besuchte und sich die Arbeiten an den Kindergärten St. Laurentius und St. Franziskus zeigen ließ.
Die Unterstützung aus der Bevölkerung war dabei enorm, nicht nur die Sammeldosen füllten sich rasch. „Ständig kamen Bürger vorbei, um zu schauen, was wir machen und brachten Kuchen, Obstsalat oder Erdbeeren vorbei“, so die Erfahrungen der Jugendlichen.

Herzlichen Dank an alle Jugendlichen, die die Welt ein bisschen besser gemacht haben!

Schauen Sie sich hier die Fotos aus den einzelnen Projekten an.

Text und Photo: Andreas Krüskemper

Flashmob zu Gründonnerstag

Gründonnerstag auf dem Sendener Wochenmarkt: Ganz ruhig und bedächtig baut Martin Heineke mitten auf dem Platz einen Tapeziertisch auf, bedeckt ihn mit einer Papiertischdecke und setzt sich auf seinen Stuhl. Von nun an stellt er Jesus Christus dar.
Scheinbar zufällig trudeln die Jünger ein – Männer und Frauen der Pfarrgemeinde St. Laurentius. Sie bringen Stühle mit, eine Karaffe mit Wein, ein Glas und Brot.
Und während auf dem Marktplatz vor der Kirche Fisch, Käse, Wurst und Kartoffeln in Tüten und Taschen wandern, ist mittendrin ein lebendes Gemälde entstanden: das Letzte Abendmahl. Jesus bricht das Brot, verteilt es an die Jünger und reicht ihnen den Wein.
Wenig später löst sich die Gesellschaft auf. Nur der Tisch bleibt zurück und ein Plakat: „Gründonnerstag. Das ist heute“.
„Wir möchten mit dieser Aktion deutlich machen, dass das Abendmahl nicht allein vor 2000 Jahren stattgefunden hat, sondern dass Jesus uns auch heute einlädt und den Tisch für uns deckt“, erklärt Pastoralreferentin Ute Albrecht. „Und das geschieht nicht nur in der Kirche, sondern auch außerhalb der Mauern – überall und im Alltagsgeschehen.“
Text: WN

Weihbischof Geerlings weiht Kreuzweg in Venne ein

An Palmsonntag wurde der neue Kreuzweg in Venne von Weihbischof Dieter Geerlings feierlich eingeweiht. Bei frostigen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein "rückt die Gemeinde näher zusammen", wie es der Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Raphael van de Poel beschrieb.
Weihbischof Geerlings betonte die Bedeutung des Kreuzweges und den passenden Zeitpunkt für die Einsegnung: Mit dem Kreuzweg gehen wir zusammen mit Jesus auf Jerusalem zu - auf Jesu Kreuzigung. Der Kreuzweg stehe dabei als Sinnbild für die Leiden Christi... Hier lesen Sie mehr.

Wie der Papst nach Ottmars Buchenwald kam... Dr. Köster informierte über die Entstehung der Gemeinde

Der Kirchehistoriker Norbert Köster informierte am 4. März über die spannende Entstehung der Kirchengemeinde St. Urban Ottmarsbocholt. Auch wenn wir in diesem Jahr das 825-jährige Bestehen der Gründung feiern ist davon auszugehen, dass schon vor 1188 Christen in der Davert siedelten.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Patronatswahl: Im 12. Jahrhundert herrschte der Investiturstreit vor, in dem Papst und Kaiser darüber stritten, ob Bischöfe vom Kaiser oder vom Papst eingesetzt würde. Hier zeigte sich der Kampf um die Frage, welche Macht höher stünde: die Weltliche oder die Geistliche. Im Zeitraum der Pfarreigründung war die Stadt Münster auf der Seite des Kaisers. Mit der Wahl Urbans als Patron, der klar für die Geistliche Macht stand, ist davon auszugehen, dass sich die junge Gemeinde in der Davert auf die Seite des Papstes stellte.

Diskutiert wurde auch über die Christianisierung der Sachsen, die im Frühmittelalter in Westfalen lebten. Dr. Köster machte deutlich, dass diese Zwangsmissioniert wurden: Wenn sie nicht bereit waren sich taufen zu lassen, drohte ihnen die Hinrichtung. Beendet wurde die Diskussion mit dem Beitrag eines Anwesenden der zusammenfasste: "Mag ja sein, dass die Zwangstaufen falsch waren. Wenn ich mich so umschaue, ist aber was Gutes draus geworden."

Pfarrer Jaimy Moonjely kochte für die Gemeinde

Am Misereor-Sonntag fand in der St. Laurentius Kirchengemeinde in Senden das traditionelle Fastenessen statt. In diesem Jahr hatte sich die Gemeinde jedoch etwas Besonderes überlegt. Pfarrer Jaimy Moonjely kochte mit der Leiterrunde der Messdienerschaft eine typisch indische Suppe. „Ich freue mich, so auch etwas von meiner Heimatkultur in die Gemeinde bringen zu können“, erzählt der indische Geistliche.

Da das Kochen für 100 Leute jedoch eine besondere Herausforderung darstellte, hat sich der Priester der Weltkirche Unterstützung bei den Messdienern geholt. Diese waren sofort Feuer und Flamme. „Das ist doch eine super Möglichkeit, mit Pfarrer Moonjely auch außerhalb der Gottesdienste in Kontakt zu kommen und gleichzeitig etwas über das Leben in Indien zu erfahren“, begründet Messdienersprecherin Verena Steermann die Unterstützung durch die Messdiener. Pfarrer Moonjely betont lachend, dass niemand Angst davor haben musste, dass ihm die Suppe zu scharf sei: „In Indien essen wir gerne scharf, aber für den nächsten Sonntag werde ich mich mit dem Würzen sehr zurückhalten!“.

Ihr sagt Verrat – ich nenne es Gehorsam!

Sebastian Apperdanier verkörpert Judas beeindruckend
Judas ist ein Verräter. Er hat Schuld, dass Jesus am Kreuz sterben musste. Mit Verachtung schaut die Christenheit auf diesem Mann, der für 30 Silberlinge seinen Herrn verriet. So ist es schriftlich fixiert und jede Generation hat es seit damals widerspruchslos hingenommen. Doch mit einem „Quäntchen Mathematik“ hätten die Christen irgendwann auch andere Motive als Habgier und Falschheit für Judas’ Handeln finden können.
Eine Rehabilitierung des Geächteten forderte am vergangenen Sonntag der Münsteraner Schauspieler Sebastian Apperdanier in der St. Laurentius-Kirche Senden... mehr